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	<title>Location X &#187; Recherchen</title>
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	<description>Vergessene Orte neu entdeckt</description>
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		<title>Kampf gegen den Alkohol im Jahre 1906</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2015 03:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Recherchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen für Hilfe bei Alkoholproblemen sind in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. In früheren Zeiten war dies jedoch anders. Eine Arbeitsbeschreibung der Polizei Harburg zum Kampf gegen den Alkohol regelte im Jahre 1905 den Umgang mit "Trunkenbolden" und "Säufern" . Gefunden wurde dies in den Mäßigkeit-Blätter der Ausgabe 6 vom Juni 1906, die ich anläßlich einer anderen Recherche im Stadt- und Kreisarchiv Nienburg (Weser) fand. Weiterlesen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://location-x.info/wp-content/uploads/2015/05/gewalt-in-familie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22682" alt="gewalt-in-familie" src="http://location-x.info/wp-content/uploads/2015/05/gewalt-in-familie.jpg" width="240" height="177" /></a>Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen für Hilfe bei Alkoholproblemen sind in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. In früheren Zeiten war dies jedoch anders.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Arbeitsbeschreibung der Polizei Harburg zum Kampf gegen den Alkohol regelte im Jahre 1905 den Umgang mit "Trunkenbolden" und "Säufern" .</p>
<p style="text-align: justify;">Gefunden wurde dies in den <a href="http://location-x.info/?encyclopedia=maessigkeit-blaetter-1907">Mäßigkeit-Blätter der Ausgabe 6 vom Juni 1906</a>, die ich anläßlich einer anderen Recherche im Stadt- und Kreisarchiv Nienburg (Weser) fand. <a href="http://location-x.info/?encyclopedia=der-kampf-der-polizei-gegen-den-alkohol-in-harburg">Weiterlesen...</a></p>
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		<title>Entdeckung einer ehemaligen Turmhügelburg</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 04:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Recherchen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Sonntagsbeilage "Land und Leute" vom 06.10.2013 wurde über die Entdeckung einer ehemaligen Turmhügelburg in Marklohe berichtet. Tatsächlich ist auf der Reichskarte von 1896 an dieser Stelle eine Burgruine eingezeichnet. Aber auch die TK-Karte 1:25.000 aus dem Jahre 1946 zeigt dort noch immer eine Burgruine. Weiter...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/10/Marklohe-Ruine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5833" alt="Marklohe Ruine" src="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/10/Marklohe-Ruine-300x196.jpg" width="300" height="196" /></a>In der Sonntagsbeilage "<a href="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/10/13-10-07-Burgruine-Marklohe.pdf" target="_blank">Land und Leute</a>" vom 06.10.2013 wurde über die Entdeckung einer ehemaligen Turmhügelburg in Marklohe berichtet. Tatsächlich ist auf der Reichskarte von 1896 an dieser Stelle eine Burgruine eingezeichnet. Aber auch die TK-Karte 1:25.000 aus dem Jahre 1946 zeigt dort noch immer eine Burgruine. <a title="Marklohe, Burgruine" href="http://location-x.info/?page_id=5829">Weiter...</a></p>
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		<title>Unbekanntes Fundament, Estorf</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 15:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gerhard]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Recherchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren heute in der Estorfer Marsch, um in Geocaching einige Dosen zu suchen. Dabei stießen wir auf ein Betonfundament ca. 2,40 m x 3,30 m Außenmaße und ca. 1,50 m Höhe. Das Fundament war innen auf etwa 2,00 m x 2,00 m offen. Die Wandstäke beträgt 0,20 m.   Weiterlesen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/07/Estorf7.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3383" alt="Estorf7" src="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/07/Estorf7-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Wir waren heute in der Estorfer Marsch, um in Geocaching einige Dosen zu suchen. Dabei stießen wir auf ein Betonfundament ca. 2,40 m x 3,30 m Außenmaße und ca. 1,50 m Höhe. Das Fundament war innen auf etwa 2,00 m x 2,00 m offen. Die Wandstäke beträgt 0,20 m.   <a title="Estorf, unbekanntes Fundament" href="http://location-x.info/?page_id=2751">Weiterlesen...</a></p>
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		<title>Splitterschutzzellen in Nienburg</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 20:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Splitterschutzzellen wurden auch Einmann-bunker genannt und waren zylindrische (selten eckige) Konstruktionen aus Stahlbeton (selten Stahl), die 1–2 Personen Schutz vor Splittern, herrührend von Explosionen (z. B. von Bomben) und Beschuss mit leichten Feuerwaffen gewähren. Sie wurden überall dort eingesetzt, wo einzelne Personen keinen geeigneten Schutzraum erreichen konnten (z. B. an Arbeitsplätzen wie Bahnanlagen, militärische Einrichtungen. Sie wurden auch als geschützte Beobachtungsstände und als Feuerstellung genutzt. Weiterlesen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/05/Exerzierplatz.jpg"><img class="size-medium wp-image-762 alignleft" alt="Exerzierplatz" src="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/05/Exerzierplatz-266x300.jpg" width="266" height="300" /></a>Splitterschutzzellen wurden auch Einmann-bunker<em> </em>genannt und waren zylindrische (selten eckige) Konstruktionen aus Stahlbeton (selten Stahl), die 1–2 Personen Schutz vor Splittern, herrührend von Explosionen (z. B. von Bomben) und Beschuss mit leichten Feuerwaffen gewähren. Sie wurden überall dort eingesetzt, wo einzelne Personen keinen geeigneten Schutzraum erreichen konnten (z. B. an Arbeitsplätzen wie Bahnanlagen, militärische Einrichtungen. Sie wurden auch als geschützte Beobachtungsstände und als Feuerstellung genutzt. <a title="Nienburg, Splitterschutzzellen" href="http://location-x.info/?page_id=760">Weiterlesen...</a></p>
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		<title>Unbekannte Rampe, Nienburg</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 20:42:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Recherchen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Nienburg (Weser) kommt man beim Befahren der Straße “Am Führser Busch” Richtung Süden an den Bahnübergang in Kilometer 52,425 an eine alte Seitenrampe vorbei. Parallel der Eisenbahnstrecke verlief das Anschlussgleis vom Bahnhof Nienburg zur Hauptluftmunitionsanstalt in Langendamm.  Weiterlesen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/04/2b2acbd93c63ee007c95b8a1dc4432e8.jpg"><img class="size-medium wp-image-3095 alignright" alt="2b2acbd93c63ee007c95b8a1dc4432e8" src="http://location-x.info/wp-content/uploads/2013/04/2b2acbd93c63ee007c95b8a1dc4432e8-300x178.jpg" width="300" height="178" /></a>In Nienburg (Weser) kommt man beim Befahren der Straße “Am Führser Busch” Richtung Süden an den Bahnübergang in Kilometer 52,425 an eine alte Seitenrampe vorbei. Parallel der Eisenbahnstrecke verlief das Anschlussgleis vom Bahnhof Nienburg zur Hauptluftmunitionsanstalt in Langendamm.  <a title="Nienburg, Verladerampe" href="http://location-x.info/?page_id=547">Weiterlesen...</a></p>
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